Kooperation mit Heizungsbauer F+K Hausservice GmbH

In der Vergangenheit gab es des Öfteren Missverständnisse bezüglich der Umbaukosten innerhalb der Gebäude.
Aus diesem Grund wurde mit dem Unternehmen F+K Hausservice GmbH aus Bodensee eine Kooperation vereinbart. Zum Baubeginn soll ein Rahmenvertrag erarbeitet werden. Die Genossenschaftsmitglieder sind natürlich nicht verpflichtet den Rahmenvertrag in Anspruch zu nehmen. Weiterlesen

Energiebranche: Oettinger schönt Subventionsbericht – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Energiebranche: Oettinger schönt Subventionsbericht – Wirtschaft – Süddeutsche.de.

Der EU-Kommissar Oettinger der nicht müde wird in Interviews zu betonen, das die erneuerbaren Energien viel zu hoch gefördert werden und damit die Kosten für die Steuerzahler ins Unermessliche stiegen, gab eine Studie in Auftrag die dies belegen sollte. Seine Mitarbeiter trugen nun die Daten zusammen und listeten die Subventionen auf die in die Energiebranche fließen.
2011 wurden in den 27 Ländern der europäischen Union insgesamt 30 Milliarden Euro für die Förderung der Erneuerbaren Energien eingesetzt. Damit schienen die Aussagen Oettingers bestätigt zu sein. Die Mitarbeiter waren allerdings überaus fleißig und trugen auch die Subventionen in die herkömmlichen Energieträger zusammen.

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Update Juli 2013

Was seit der letzten Information passiert ist…

  • Eine neue Internetseite wurde eingerichtet unter www.bioenergiedorf-sohlingen.de. Die technischen Probleme sind damit behoben, das Registrieren für den Mitgliederbereich funktioniert. Dort sind auch die aktuellen Informationen abrufbar.
  • Verhandlungen/Prüfung der Kreditanfrage von folgenden Banken:

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HNA: Bioenergiedorf-Genossenschaft: Breite Mehrheit für Wärmenetz

Sohlingen. Auf eine Dreiviertelmehrheit stützt sich die Bioenergiedorf-Genossenschaft Sohlingen neuerdings bei ihren langjährigen Bemühungen, das Nahwärmenetz fürs Dorf endlich zu realisieren.

Während der außerordentlichen Generalversammlung am Dienstagabend im Dorfgemeinschaftshaus votierten 34 von 43 anwesenden Genossenschaftsmitgliedern für die Fortsetzung des Projektes.

In erster Linie war das ein förmlicher Beschluss, der gefasst werden musste, weil die Genossenschaft zuvor eine Auflösungsklausel aufgestellt hatte für den Fall, dass die Finanzierung des Nahwärmenetzes nicht zustande gekommen wäre. Dann hätte sich die Genossenschaft gleich auflösen können.

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Energiewende: Deutschland bleibt allein – Special: Das Technologie-Update – Technologie – Handelsblatt

Energiewende: Deutschland bleibt allein – Special: Das Technologie-Update – Technologie – Handelsblatt.

3,3 Milliarden Euro wurden bei Baubeginn vor acht Jahren für den französischen Atomreaktor Flamanville geplant, in der Zwischenzeit werden 8,5 Milliarden Euro veranschlagt. Das Kraftwerk ist damit unrentabel bevor es überhaupt ans Netz geht.

Das ist nur ein Beispiel für die verfehlte europäische Energiepolitik, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einem Bericht in dieser Woche.

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Energiekosten : Heizöl-Preis steht vor Rekordhoch

Energiekosten : Heizöl-Preis steht vor Rekordhoch.

Erst 2011, dann 2012 und nun soll 2013 das teuerste Heizöl-Jahr der Geschichte werden. Eins wird deutlich, trotz Schwankungen innerhalb eines Jahres, der Trend ist eindeutig nach oben gerichtet. Gestern lag der Preis bei einer Abnahme von 3.000 Litern bei 82 Cent je Liter. Im Dezember 2010 lag der Maximalpreis im Durchschnitt noch bei 71 Cent je Liter. Im Januar 2005 lag der Preis bei 43 Cent.

Die Preisentwicklung für Heizöl lässt sich auf der Internetseite der Firma tecson nachvollziehen.

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Finanzierungsstreit : Stromriesen drohen: Wir machen die Kraftwerke dicht! | Politik & Wirtschaft | EXPRESS

Finanzierungsstreit : Stromriesen drohen: Wir machen die Kraftwerke dicht! | Politik & Wirtschaft | EXPRESS.

Pünktlich zur Bundestagswahl wird der Atomausstieg in Frage gestellt. Wieder einmal sind es die großen Stromkonzerne, die ein in wahrsten Sinne des Wortes dunkles Szenario zeichnen. Weil sich die konventionellen Kraftwerke nicht mehr lohnen, drohen die Konzerne damit sie abzuschalten, falls der Verbraucher nicht zukünftig über höhere Strompreise für den Betrieb bezahlt.

Bei Abschaltung droht tatsächlich ein Netzzusammenbruch. Aber so einfach abschalten lassen sich die Kraftwerke nicht, die Konzerne sind rechtlich dazu verpflichtet den Betrieb aufrechtzuerhalten, das letzte Wort hat in diesem Fall nämlich die Bundesnetzagentur.

Auch die Forderung nach höheren Strompreisen erscheint spätestens auf dem zweiten Blick als Unverschämtheit. Denn eigentlich müssten die Strompreise nach Berechnungen von Greenpeace in den kommenden Jahren eher sinken.

Energiewende: Die Herausforderung der „Bürgerdividende“ – Energiepolitik – FAZ

Energiewende: Die Herausforderung der „Bürgerdividende“ – Energiepolitik – FAZ.

Nachdem im September 2012 die letzten Bundesschatzbriefe ausgegeben wurden, wird nun von den Ministern Altmaier und Rössler eine Bürgerdividende ins Gespräch gebracht.
Letztlich geht es darum private Gelder einzusammeln um den Netzausbau von Norddeutschland in den Süden des Landes voranzutreiben.